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JetBrains legt eine Bewertung von Programmieragenten vor, die über die Lösungsquote hinausgeht und Effizienz, Patch-Qualität sowie den Ausführungsablauf analysiert. Der Vergleich zwischen Claude Opus 4.7 und Gemini 3.5 Flash zeigt, dass ein ähnliches Endergebnis große Unterschiede bei Kosten, Verifizierung, Umfang der Änderungen und beim Umgang mit Software-Repositories verbergen kann.
JetBrains hat die Funktion Junie Local vorgestellt, die den Programmieragenten Junie lokal auf einem Mac mit dem Modell Qwen3.6-27B ausführt, ohne Code oder Eingaben an die Cloud zu senden. Dafür sind ein Mac mit M5-Prozessor und 64 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie ein Download von etwa 20 Gigabyte erforderlich.
JetBrains erläutert die Änderungen an Junie und der Inferenz-Engine, um Qwen3.6-27B lokal auf MacBooks mit M5-Chip auszuführen. Das Experiment zeigt, dass die Leistung lokaler Programmieragenten ebenso stark von der Kontextverwaltung und der Prefill-Phase abhängt wie von der Geschwindigkeit der Token-Generierung.
Die Ergebnisse der JetBrains Developer Ecosystem Survey 2026 zeigen, dass 90 % der professionellen Entwickler mindestens einmal pro Woche KI-Programmieragenten bei der Arbeit einsetzen, während 68 % sie täglich verwenden. Claude Code führt das Feld an, während Codex ein rasches Wachstum verzeichnet und die Nutzung von GitHub Copilot und Cursor im Zeitraum von Mai bis Juli 2026 zurückging.
JetBrains hat WebStorm um Unterstützung für das Agent Client Protocol erweitert. Dadurch können Entwickler mehrere KI-Agenten direkt in derselben Entwicklungsumgebung verwenden, darunter auch Agenten, die mit ihren bestehenden Abonnements verbunden sind. Das Protokoll ermöglicht außerdem die Anbindung eigener Agenten sowie die Kontrolle über die Infrastruktur und den Ort der Datenverarbeitung.