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Eine in Nature veröffentlichte Studie deutet darauf hin, dass Psilocybin keine zufällige Unordnung in der Gehirnaktivität verursacht, sondern sie über Zeit und Kontext neu organisiert. Mithilfe eines maschinellen Lernverfahrens brachten die Forschenden diese Organisation mit Veränderungen des Empfindens von Selbst und Welt sowie mit positiven psychischen Effekten am folgenden Tag in Verbindung; therapeutische Anwendungen befinden sich weiterhin in der Erforschung.