Interaktive Simulationen einer verstorbenen Person, die mithilfe künstlicher Intelligenz aus deren digitalen Spuren und Daten erstellt werden.
„Toten-Bots“ basieren auf Nachrichten, Fotos, Aufnahmen und digitalen Daten einer verstorbenen Person, um eine interaktive Simulation von ihr zu erstellen. Sie tauchen zunehmend in privaten und öffentlichen Kontexten auf, etwa bei Gerichtsverhandlungen. Experten zufolge steht ihrem möglichen Nutzen bei der Trauerbewältigung das Risiko gegenüber, die Grenzen zwischen Erinnerung und Existenz zu verwischen, während ausreichende Belege sowie klare rechtliche und therapeutische Standards fehlen.